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"Digitalisierung und Bildung"
 
Zeichen und der Dialog der Religionen Der Theologe Prof. Won-Seok Koh untersucht an der Universität Bonn Probleme der Glaubensvermittlung
 
Kompetenzen und Standards für den evangelischen Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen. Ein Orientierungsrahmen
Im Frühjahr 2018 erschien der erste EKD-Text, der sich offiziell mit dem BRU beschäftigt. Das bibor war durch Dr. Andreas Obermann bei der Konzeption und beim Verfassen des Textes beteiligt. Aus dem Vorwort: In der beruflichen Bildung rücken Elemente der Allgemeinbildung mit denen der Fachausbildung immer enger zusammen. Fachübergreifende Berufsbilder verlangen nach Fähigkeiten der Improvisation und Organisation, der Reflexion und kritischen Analyse, der Kooperation und Kommunikation. Das erforderliche geschulte Urteilsvermögen und soziale Verhalten ist nicht durch eine rein fachorientierte berufliche Bildung zu gewinnen. In diesem Verständnis muss die Berufsschule wie die Schule überhaupt als Ort verstanden werden, in dem junge Menschen nicht nur gesellschaftsfähig, sondern auch lebensfähig werden. Sie erwarten zu Recht, dass sie über Ausbildung und Beruf eine ökonomische und soziale Perspektive entwickeln können, die ihnen ein sinnvolles und eigenverantwortliches Leben ermöglicht. Jugendliche suchen Orientierungshilfen, die sie überzeugen, und Menschen, die sie auf ihrer individuellen, oft auch religiösen Sinnsuche begleiten.
Neuerscheinung im Juli 2018 zum Themenfeld "Sterben, Tod und Trauer" im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen (BRU)
 
Kompetenzerwerb zum Thema "Sterben, Tod und Trauer" im Berufsschulreligionsunterricht (BRU)
Die Konfrontation mit dem Thema „Sterben, Tod und Trauer“ macht vor Türen von Unternehmen und Betrieben nicht halt, sie ist Bestandteil beruflichen Alltags. Nöte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Umgang mit Erfahrungen von Sterben, Tod und Trauer sind ausgeprägter als vielfach angenommen. Unternehmen ab 300 Mitarbeitern haben circa einmal wöchentlich einen Trauerfall. Auch ein erheblicher Prozentsatz attestierter Arbeitsunfähigkeiten steht in Zusammenhang mit existentiellen Verlusterfahrungen.
Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen. Ein Handbuch
Das Handbuch für den „Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen“ macht theologisches Grundlagenwissen mit Blick auf die spezielle Unterrichtspraxis berufsbildender Schulen zugänglich. Der in evangelisch-katholischer Trägerschaft verantwortete Band ist unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für Religionspädagogik Villigst e.V. mit Unterstützung durch den Verband katholischer Religionslehrer/innen (VKR) entstanden. Er ist ein Wegweiser für jede Religionslehrerin und jeden Religionslehrer an einer berufsbildenden Schule – insbesondere für Referendarinnen und Referendare sowie Berufseinsteigerinnen und -einsteiger.
Elementare Schritte auf dem Weg zu einer Interreligiösen Religionspädagogik
In diesem mehrteiligen Workshopprozess über 15 Monate werden jüdische, christliche und muslimische Theologinnen und Theologen sowie Religionspädagoginnen und Religionspädagogen die Relevanz einer interreligiösen Theologie für die Entwicklung einer pluralitätsfähigen interreligiösen Religionspädagogik erörtern, bewerten und beurteilen.
Dr. Gregor Gysi als Gast beim bibor-Schlossgespräch
 
Religion trifft Beruf
 
The dual system of vocational learning in Palestine - Cooperation project bibor Bonn and LWF Jerusalem / Palestine
 
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