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Digitalisierung und Bildung

Gemeinsamer Diskurs:
Zum Thema "Digitalisierung und Bildung" arbeiten die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR), Lehrerverbände berufsbildender Schulen in NRW und das bibor zusammen.

 
Bildung bild

 

Zum Thema „Digitalisierung und Bildung“ arbeitete das bibor in den Jahren 2017/18 im Rahmen einer AG des Landeskirchenamts gemeinsam mit Vertretern der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) und aus den Vorständen von Lehrerverbänden für berufsbildende Schulen in NRW. Beteiligt waren KR Pfr. Rainer Pauschert für die EKiRDetlef Kühn für den „Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Berufskollegs in NRW e.V.“ (vlbs) , Jens Pätzold für den „Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen in NRW e.V.“ (vlw) und Dr. Monika Marose vom bibor. Die Conclusio manifestierte sich in einem umfangreichen Papier, das dem Ausschuss „Erziehung und Bildung“ der EKiR im Frühjahr vorgelegt wurde. Auszüge des Dokuments sind auf der Website des bibor nachzulesen.
Die Abhandlung skizziert u.a. die aktuelle Strategie der Kultusministerkonferenz (KMK) zum Thema „Bildung in der digitalen Welt“ für den Bereich „Schule und Berufliche Bildung“. Im Dienste einer ausgewogenen Argumentation werden im Rahmen exemplarischer Vorstellungen künftiger Lernszenarien dialektisch sowohl Werke von Befürwortern, als auch von Kritikern vorgestellt. Das Bildungsverständnis der Evangelischen Kirche, die Rolle des Religionsunterrichts, speziell des Berufsschulreligionsunterrichts (BRU), die Verortung des Digitalen im guten Unterricht und in der Arbeitswelt sowie die Bedeutung beruflicher Bildung im Allgemeinen und des BRU im Besonderen werden reflektiert und Forderungen gegenüber der KMK-Strategie formuliert.

Ein Auszug des Textes kann hier nachgelesen werden ... PDF

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