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Bonner evangelisches Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (bibor)

                                                    

Das „bibor“ soll die Zusammenhänge der Religions- und Berufsdidaktik erforschen und für die spezifische Situation an Berufskollegs entwickeln, in denen Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Bildungsabschlüssen sowie unterschiedlichen Migrations-, Kultur- und Religionshintergründen aufeinander treffen. Besonders soll die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen des Menschseins und menschlichen Handelns in beruflichen Kontexten für den Berufsschul-Religionsunterricht profiliert werden. Wissenschaftlich gilt es die Religions- und Berufspädagogik so aufeinander zu beziehen, dass junge Menschen mit einer ethischen Handlungskompetenz und Personalkompetenz in ihr Berufsleben starten können.

17.07.2018

Projekt "Digitalisierung und Bildung"

Gemeinsamer Diskurs: Zum Thema "Digitalisierung und Bildung" arbeiten die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR), Lehrerverbände berufsbildender Schulen in NRW und das bibor zusammen.

30.06.2018

Zeichen und der Dialog der Religionen

Über Religion zu sprechen, ist schwierig. Wenn man dabei etwas falsch macht, drohen große gesellschaftliche Konflikte. Der koreanische Theologe Prof. Won-Seok Koh untersucht am Evangelischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik der Universität Bonn, woran das liegt und wie man es vermeiden kann. Eine Hilfe sieht er in der „Semiotik“, der Zeichentheorie. Der Wissenschaftler ist Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung.

Veranstaltungen

 

bibor-Jahrestagung 2018

Wie viel Religion soll's denn sein?
Der BRU zwischen Christusbekenntnis und Agnostizismus

Von Freitag, den 31. August 2018, (14.00 Uhr) bis Samstag, den 01. September 2018, (13.00 Uhr)
Ort: PI Villigst
Anmeldungen bitte an: i

Anmeldung üder das Tagungssekretariat:
Svenja Dahlmann, Tel.: 02304 755 160 

Link zum Anmelden: http://www.pi-villigst.de/veranstaltungen/unsere-veranstaltungen.html Link

zum Tagungsprogramm


Weitere Informationen erhalten Sie über Prof. Dr. Andreas Obermann.

 

 

 

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