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Religion trifft Beruf

 

 

 die Praxis des BRU reflektieren und entwickeln

Unter diesem Titel entsteht gerade der neue bibor-Film zum BRU in Kooperation des bibor (Andreas Obermann) mit dem PTI-Drübeck (Andreas Ziemer) und der Hochschule Harz (Prof. Martin Kreyssig und Prof. Daniel Ackermann).

Das Drehteam mit Autoren

An vier Standorten in Deutschland (Stendal; Weißenfels; Montabaur; Bad Godesberg) in drei Bundesländern (Sachsen-Anhalt; Rheinland-Pfalz; NRW) haben wir je eine ´normale´ 45-minütige BRU-Stunde unter 'Regie von Prof. Martin Kreyssig gefilmt, die ausdrücklich den Bezug von Religion und Beruf abbilden.

Die Lerngruppen kommen aus unterschieedlichen Bildungsgängen (berufliches Gymnasium und Duales System) und Fachrichtungen (z.B. Informatiker_innen und Einzelhandelsverkäufer_innen).

 

Konzipiert sind die Filme zur Reflektion des BRU:

  • Welche Kriterien machen einen guten BRU aus?
  • Wie kommt Religion im BRU zur Sprache?
  • Was sagen Sus über ihren BRU?
  • Und: Wie beurrteilen Sie den BRU, den andere erlebt haben?

Erstmals liegt damit ein Medium vor, in dem Sie (fast) alle Perspektiven des BRU  beobachen können - nämlich aus Sicht des Lehrkräfte, der Auszubildenden, der Wissenschaft und der religionspädagogischen Ausbildung.

Die Filme bieten eine mulitmediale Plattform, um die Praxis des BRU im Erleben wahrzunehmen, zu reflektieren und didaktisch wie methodisch weiter zu entwickeln.

Auf einer von der Abteilung Mediendesign der Hochschule Harz entwickelten multimedialen Bedieneroberfläche (Interaktionsgestaltung, multisensuellem Design durch Prof. Daniel Ackermann) können die Filme mit didaktischem Material verwendet werden: in der Fort- und Weiterbildung; im Studium; zum Selbststudium usw.

Projektende: Herbst 2016

Vertrieb über Frau Edelmann vom bibor-Büro.

Bald mehr auf: religion-trifft-beruf.de

 

Rückfragen an: Prof. Dr. Andreas Obermann

[Email protection active, please enable JavaScript.]

 

 

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Neu erschienen:

„Der BRU ist anders!

Ergebnisse einer Umfrage

unter Religionslehrkräften in NRW“

 

 

Der BRU ist anders

 

 

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"Hat denn Metall einen Glauben?"

Studientag von KIBOR und bibor
am 9. Juni 2016 in Essen

 

Der Religionsunterricht an der gewerblichen Berufsschule (BRU) steht in mancher Hinsicht vor besonderen Herausforderungen, wie in dem Zitat eines Auszubildenden im ersten Lehrjahr zum Zerspanungsmechaniker anzeigt: die Auszubildenden sind sehr junge Erwachsene, die besonders an der Lebens- und Berufsrelevanz religiöser Themen interessiert sind. Gleichzeitig ist ihre Distanz zur Religion groß. Die Institute für berufsorientierte Religionspädagogik haben speziell für den Religionsunterricht in gewerblichen Schulen deshalb Materialien entwickelt, die dieser Situation gerecht werden sollen. Dabei spielt neben der Kompetenzorientierung auch die Bekenntnisorientierung eine zentrale Rolle. Vor dem Hintergrund der neuen Bildungspläne in Nordrhein-Westfalen will der Studientag Möglichkeiten aufzeigen, Kompetenz- und Bekenntnisorientierung didaktisch anzuwenden und konkretes Material bieten, um den eigenen Unterricht zu reflektieren und entsprechend zu gestalten.

 Impressionen vom Studientag:

 

 

 

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Das bibor auf dem

19. Ökumenisches Forum

der theologischen Institute der TU Dresden

 

zum Thema

„Integration durch religiöse Bildung

 

Mittwoch, 1. Juni 2016

 

 

 

 

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Das bibor arbeitet bis 2022 weiter ...

 

Am 4 April 2016 haben das nordrhein-westfälische Bildungsministerium und die drei evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen sowie die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im FFFZ unter der Koordination von Herrn Dr. Thomas Weckelmann eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterschrieben.

 

Hier finden Sie den Wortlaut der Presseerklärung der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) und der Westfälischen Kirche in Westfalen (EKvW):

EKiR

EKvW

 

 

 

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Das bibor CrossMedia-Projekt auf der Didacta 2016 in Köln

In angenehmer Atmosphäre haben Andreas Ziemer, PTI Drübeck, und Andreas Obermann, bibor Bonn, am 18. Februar 2016 das CrossMedia-Projekt vorgestellt und mit den Besucherinnen und Besuchern des ökumenischen Kirchenstandes auf der Didacta diskutiert. Besonders interessiert war ein Kurs von Vikarinnen und Vikaren der Rheinischen und Westfälischen Kirche, von denen vier Kursteilnehmer/innen ihr Schulvikariat in Berufskollegs absolviert haben. Obgleich die Homepage monatlich mehr als 1.000 Zugriffe hat, konnten durch die Präsentation auf der Didacta neue User des Projektes gewonnen werden.

 

 

 

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Der BRU ist anders!

 

Ergebnisse der bibor-Umfrage zum BRU:

 

 

So lautet das Ergebnisschlagzeile zur bibor-Umfrage "Evan-gelischer Religionsunterricht an beruflichen Schulen (BRU) – Realitäten, Wünsche, Ideen".

 

Der Dokumantationsband erscheint im Frühjahr beim Waxmann-Verlag in Münster!

 

Detailergebnisse unserer NRW-weiten Umfrage finden Sie hier: Ergebnisse

 

Aus den Ergebnissen der bibor-Umfrage haben wir ein Thesenpapier entwickelt, das die Umgfrage aufnehmend die wesentlichen Herausforderungen für den BRU zusammenfasst.

Die bibor-Thesen zum Download find Sie hier.

 


 

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Der BRU-Kongress liegt erfolgreich hinter uns und wir danken allen Teilnehmer/innen, Referenten/innen und den vielen Helfern für ihre Beiträge zum Gelingen des Kongresses.

Vielen Dank!!! 

 

 

Hier finden Sie einen Bericht vom 2. bundesweiten BRU-Kongress in Mainz.

 

Impressionen vom Bildungskongress BRU am 10. Dezember 2015  im Tagungszentrum Erbacher Hof, Akademie des Bistums Mainz

 

Hier als erste Reaktion die Präsentation des Vortrags von Prof. Dr. Heiner Keupp

 

 

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Das bibor auf dem Stuttgarter Kirchentag:

 

 

Das CrossMedia-Projekt "Woran du Dein Herz haengst" besteht in seiner Basis aus 11 Filminterviews, in denen Auszubildende z.B. über ihren Beruf reden, über Beglückendes und Schweres in ihrer neuen Lebensphase, über Kollegialität und Scheitern im Beruf, über Erfolg und Freude in der Berufsschule [...]  - und was das ganze mit Religion und dem Religionsunterricht zu tun hat. Das Projekt sucht in den authentischen Äusserungen der Jugendlichen Religion (explizit und implizit) zu entdecken und für den BRU zu opersationalisieren. Im Titel des Projekts klingt Martin Luther nicht umsonst an, sofern Luther dort Gott entdeckte, woran ein Mensch sein Herz hängt, d.h. was ihm am wichtigsten ist im Leben. Das CrossMedia-Projekt ist somit auch eine Form des Theologisierens mit Jugendlichen.

Zu jedem Film gibt es erprobte Unterrichtsmaterialien in multimedialer Anlage. Filme und Materialien können umsonst heruntergeladen werden im Rahmen der "open educational ressources" (OER). Das Projekt verschränkt die Religion mit der beruflichen Tätigkeit und verbindet dabei auch den klassichen BRU mit E-Learningmodulen.

 

 

Andreas Ziemer und Andreas Obermann haben im Café Bildung der EKD das CrossMedia-Projekt "Woran Du Dein Herz hängst" präsentiert.

 

 

Wollen Sie mehr über das Projekt erfahren?

Filme, Transkripte, Unterrichtmaterialien, Bonusmaterial und vieles mehr finden Sie unter: www.woran-du-dein-herz-haengst.de.

 

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gratis e-book

bibor-Neuerscheinung!!

 

 


Andreas Obermann / Roland Biewald


Christliche, muslimische und konfessionslose Auszubildende
im evangelischen Berufsschulreligionsunterricht
in Sachsen und NRW

eine Gratwanderung zwischen Beliebigkeit und konfessioneller Engführung?

 

Den Text können Sie sich als ebook hier herunterladen.

 

 

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Der optimierte Mensch

 

bibor-Schlossgespräch am 26. Juni


Postkarte der optimierte Mensch 4.5.14 - Druck_Seite_1.jpg

 

Dem modernen Menschen bieten sich heute vielfältige Möglichkeiten einer Optimierung seiner Person – angefangen von Transistoren, Cyborg-Technik bis hin zu Smartphone APPs. Der Leistungsfähigkeit scheint somit im privaten wie im beruflichen Kontext keine natürliche Grenze gesetzt zu sein: „Gemeinsam haben alle Cyborg-Visionen, dass sie sich an ökonomischen Prinzipien orientieren. Höher, schneller weiter – immer geht es darum, die menschliche Leistungsfähigkeit zu steigern“ (Gianna Schlosser, WAZ/NRZ 2014). Stehen wir vor der Revolution eines umfassenden Körperdopings?

In dem bibor-Schlossgespräch ging es um die Frage, wie solche Optimierungen psychologisch, pädagogisch und schließlich berufs- sowie religionspädagogisch zu beurteilen und zu bewerten sind.

 

Referenten waren:

- Ganna Luisa Schlosser; freie Journalisten, Mülheim/R.

- Prof. Dr. Alexander Markowetz, Universität Bonn

- Prof. Dr. Volker Ladenthin, Universität Bonn)

 

 


 

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Michael Meyer-Blanck, Andreas Obermann (Hrsg.)


Lebensziel Hartz IV.

Jugendliche ohne Ausbildungsberuf
im Blickfeld bildungspolitischer und
protestantischer Bildungsverantwortung

 

 

 

 

Weitere Infos finden Sie hier.

 

 

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Sterben - Nahtoderwartung - Trauer im BRU

von Frau Dr. Monika Marose (bibor) / Dr. Georg Wagensommer (EIBOR)

Zum Inhalt kommen Sie hier!

 

rph-Sterben-NTE-Trauer-2013.jpg

 

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bibor-Veröffentlichungen

 

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Mehr Infos finden sie rechts unter der Rubrik

                                                   "bibor-Veröffentlichungen". 

 


 

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Das bibor-Team
 
 
 
 
 
 

 

„profilieren“ – „sichern“ – „entwickeln“

Diese wenigen Stichworte beschreiben die Aufgaben des Bonner evangelischen Instituts für berufsorientierte Religionspädagogik (bibor): Im August 2010 nahm das bibor als Institut der Universität Bonn seine Arbeit auf in Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW.NRW) und den Evangelischen Kirchen in NRW (Evangelische Kirche im Rheinland; Evangelische Kirche von Westfalen; Lippische Evangelische Kirche). Das neue Forschungsinstitut soll dem BRU zu einem fachdidaktischen Profil verhelfen und damit auch die Weiterentwicklung des BRU fördern. Der Hintergrund für die Gründung des bibor war der Befund, dass in der religionspädagogischen Konzeptionsdiskussion der letzten Jahre und Jahrzehnte die theologische und didaktische Profilierung des Lernortes Berufskolleg (Berufsschule) nur wenig Aufmerksamkeit gefunden hatte: Spezielle didaktische Überlegungen zum BRU mit seinem spezifischen Anforderungen und Lernorten wurden kaum angestellt. Vor diesem Hintergrund soll sich das bibor grundlegend und projektorientiert den didaktischen Fragen zum BRU widmen. Es geht dabei um eine Didaktik, die auf der einen Seite der berufsübergreifenden allgemeinen Bildung innerhalb der Berufsausbildung Rechnung trägt (im Sinne der Selbstvergewisserung in Grundfragen des Lebens, Urteilens, Bewertens, Handelns und Empfindens). Auf der anderen Seite gilt es die religiösen Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt zu analysieren (z.B. die religiösen Hintergründe des islamischen und des christlichen Verständnisses von „gender“) und im Blick auf die Lernprozesse beruflicher Bildung zu konkretisieren (z.B. die impliziten religiösen Grundannahmen des erziehenden Handelns oder die religiösen Hintergründe von Geschäftsbeziehungen oder Arbeitsprozessen). Konstitutiv geht es dabei dem BRU um eine umfassende (Menschen-)Bildung aller junger Menschen, die in der Lebensphase der Berufs(aus)bildung ihr Leben im beruflichen Kontext neu finden und bestimmen müsse Wissenschaftlich soll das bibor die unterschiedlichen didaktischen Perspektiven der Theologie (Religionspädagogik) und der Fachwissenschaften (Berufspädagogik) in einen konstruktiven Diskurs führen, um den Stellenwert der religiösen Bildung im Rahmen einer umfassenden beruflichen und ethisch verantworteten Handlungskompetenz zu verdeutlichen. Mit der Entwicklung von grundlegenden fachdidaktischen Konzeptionen trägt das Institut indirekt auch zur Profilierung und Qualitätssicherung der anderen berufsübergreifenden Fächer im Rahmen der beruflichen Bildung bei.

In der ersten Arbeitsphase (2010 – 2013) hat das Institut folgende Projekte als Arbeitsschwerpunkte behandelt: 

 
  • Zwischen allen Stühlen – Schüler/innen im “Übergangssystem” und der Berufsschulreligionsunterricht (verantwortlicher Mitarbeiter: Prof. Dr. Andreas Obermann) 
  • Der BRU in der Pluralität. Untersuchungen zu didaktischen Interaktionen in religiös heterogenen Lerngruppen (verantwortlicher Mitarbeiter: Prof. Dr. Andreas Obermann) 
  • Perspektiven einer Didaktik heiliger Schriften aus Christentum und Islam (verantwortlicher Mitarbeiter: Prof. Dr. Andreas Obermann) 
  •  "Ohne Trauer keine Power" – religionspädagogische Krisenbegleitung als Thema in der Fachschule für Sozialpädagogik (verantwortliche Mitarbeiterin: OStR´in
    Dr. Monika Marose)
  • Ethische Orientierungen für den kaufmännischen Bereich - Entwicklung berufsbezogener Unterrichtskonzepte für den RU in kaufmännischen Ausbildungsberufen des dualen Systems (verantwortlicher Mitarbeiter: StR Jan Völkel)

 

Eine zukünftige wissenschaftliche Umfrage zum BRU insgesamt ist in Zusammenarbeit mit Arbeitspsychologen ab 2012 geplant zu folgenden Fragen: Was hat die Religion mit der beruflichen Bildung zu tun? Was passiert eigentlich im BRU? Eine Umfrage zum Religionsunterricht an Berufskollegs in NRW 

Interessiert Sie unsere Arbeit? Dann finden Sie weitere und aktuelle Informationen, insbesondere zu den beteiligten Personen und unseren Projekten, auf unserer Homepage: www.bibor.uni-bonn.de. Oder haben Sie Anregungen oder Projektvorschläge? Teilen Sie uns Ihre Ideen einfach mit unter [Email protection active, please enable JavaScript.]

 

 

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